Bundesverband Deutsche Kulturloge e.V.

Älter und jüngere Menschen, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Menschen mit und ohne Behinderungen, Familien, Flüchtlinge, Jugendliche und Kinder können, auch wenn sie über ein geringes Einkommen verfügen, Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen usw. besuchen.

Die würdevolle, behutsame und nachhaltige Ermöglichung der Teilhabe am kulturellen Leben ohne Stigmatisierung oder Diskriminierung der Menschen mit geringem Einkommen, ist ein zentrales Anliegen der KULTURLOGEN.

Die Kulturlogen trafen sich am 24. September 2016 zum Bundestreffen in Kassel.
Hier die Zusammenfassung der zentralen Punkte des Treffens:

"Ein intensiver  Austausch im Rahmen des Treffens hat gezeigt,  dass der Besuch von  kulturellen  Veranstaltungen und Sportveranstaltungen für die Geflüchteten  ein leichter und einfacher Einstieg in die Gesellschaft ist. Schnell gelingt es, dass die geflüchteten Menschen eigenständig  - auch ohne BetreuerInnen  und Patinnen, die  Veranstaltungen besuchen. Dies ist  ein großer  Erfolg für alle Beteiligten. 
Die  Kernaufgaben der Kulturlogen werden  darüber hinaus weiterhin  die   Menschen mit geringem Einkommen, also die  Kulturgäste sein. D.h.  ältere und jüngere Menschen, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Menschen mit und ohne Behinderungen, Familien, Flüchtlinge, Jugendliche und Kinder können kostenlos  Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen usw. besuchen.
Die würdevolle, behutsame und nachhaltige Ermöglichung der Teilhabe am kulturellen Leben, ohne Stigmatisierung, Diskriminierung oder Sanktionierung der  Kulturgäste, ist ein zentrales Anliegen der KULTURLOGEN. Bundesweit werden  die über 30 Kulturlogen bei Tagungen, Regional-Treffen usw. sich öffentlich  mit diesen Themen auseinandersetzen."
Hilde Rektorschek 1. Vorsitzende Bundesverband Deutsche Kulturloge e.V.