Artikelsammlung zum Thementag "Unternehmensengagement und Sustainable Development Goals"

An dieser Stelle haben wir weiterführende Informationen zum Thementag für Sie zusammengestellt.

Welche Ziele? Agenda 2030 - Die SDG der Vereinten Nationen

Im September 2015 haben die Staats- und Regierungschefsauf dem UN-Gipfel in New York nachhaltige Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) verabschiedet. Die 17 Ziele der Agenda 2030 gehen weit über die Millenniumsentwicklungsziele, die Ende 2015 ausliefen, hinaus und richten sich gleichermaßen an alle Staaten der Weltgemeinschaft.

Bis 2030 sollen unter anderem Armut und Hunger besiegt werden, alle Kinder sollen zur Schule gehen können, Erde und Umwelt sollen geschützt, Ungleichheiten bekämpft werden und friedliche, gerechte und inklusive Gesellschaften entstehen. Einer der Schlüsselsätze lautet: "No one will be left behind - keiner wird zurückgelassen."

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1,2 Milliarden Euro Fairtrade

Über eine Milliarde Euro Umsatz waren es 2016, damit knacken die Produkte mit dem grünen Siegel nach Angaben von TransFair, dem Verein hinter der Fairtrade-Zertifizierung, einen neuen Rekord. Das Bewusstsein in der breiten Bevölkerung wächst und die Produkte sind endgültig im Supermarkt angekommen. Ein Plus von 18 Prozent zum Vorjahr, eine positive Entwicklung, auch wenn die Deutschen im europäischen Vergleich mit 13 Euro pro Kopf weit weniger Geld für Fairtrade-Produkte ausgeben, als beispielsweise die Schweizer mit ganzen 69 Euro.

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Foto: Elias Shariff Falla Mardini via pixabay.com

Start-Up Your Future: Gründerpartnerschaften - Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschlands (WJD)

„Start-Up Your Future: Gründerpatenschaften“ ist ein neues Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) in Berlin-Brandenburg, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ziel ist es, Geflüchtete in Berlin-Brandenburg durch die Vermittlung von Gründerpatenschaften mit Unternehmerinnen und Unternehmern im Gründungsprozess zu unterstützen und ihnen so die Selbständigkeit als Erwerbsoption zu eröffnen. Die Zusammenarbeit von Gründerpaten und Geflüchteten wird dabei über verschiedene Programmbausteine organisiert. Neben Mentorenschaften und Hospitationen gehören dazu auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Team- und Tandemgründung und die Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge durch den/die Geflüchtete/n.

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Foto (WJD/Jens Schicke): Melanie Vogelbach, Bundesgeschäftsführerin der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesministerin Brigitte Zypries, Horst Wenske, Wirtschaftsjunior und Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland (v.l.n.r.)

Hühnerzucht und Eierhandel - Alnatura verzichtet auf Küken-Mord

Über 40 Millionen Küken sterben pro Jahr in Deutschland, weil sie einen Fehler haben: Sie sind männlich. Die Biohandelskette Alnatura möchte sich nun nicht mehr an diesem tierischen Massenmord beteiligen und engagiert sich damit insbesondere für das Ziel Nr. 12 der SDG: Responsible Consumtion and Production.

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Foto: onefox via pixabay