Veranstaltungsdetails

Tag der Sozialen Bewegungen


Mit diesem jährlichen Aktionstag bieten wir emanzipatorischen Gruppen die Räume und die Möglichkeit, sich und ihre Projekte vorzustellen, Berührungspunkte zu finden, ihrer politischen Arbeit Nachdruck zu verleihen, zu diskutieren und nicht zuletzt gemeinsam zu feiern.
Soziale Bewegungen sind für freie und offene Gesellschaften unerlässlich – und geraten dennoch häufig unter Druck, gerade weil sie in vielfältigen politischen Auseinandersetzungen aktiv sind. Das Erstarken rechter Bewegungen hat unsere Situation nicht leichter gemacht.
Dies zu artikulieren, gemeinsam Vorgehensweisen zu entwickeln, um dadurch gestärkt weiter zu arbeiten, ist eine der Zielsetzungen des Tages!

Datum 25.09.2016
Uhrzeit(en) 13.00 Uhr: Beginn + kurze Vorstellung
13.30 bis 16.30 Uhr: Workshops + Raum für weitere Angebote
17.00 Uhr: Podiumsdiskussion „Welche Demokratie wollen wir?“ mit Regine Laroche (Mehr Demokratie), Anna Stiede (IL), Bernd Gehrke (Gewerkschaft), Samira (Stadtteilpolitik) Moderation: Renate Hürtgen
19.00 Uhr: Chansons von Isabel Neuenfeldt
Bundesland Berlin
Aktionsform Aktionstag
Thematik Demokratie & Partizipation
Altersgruppen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Seniorinnen und Senioren
Veranstaltungsort Greifswalderstraße 4
10405 Berlin
Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Kontakt zum Veranstalter

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

Ansprechpartner: Frau Sarah Ernst

Telefon: 03020165520

E-Mail: kontakt@hausderdemokratie.de

Homepage: www.hausderdemokratie.de

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Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte[english]

Ausgangspunkt und Arbeitsgegenstand der Stiftung ist das gleichnamige Haus der Demokratie und Menschenrechte, das heute in der Berliner Greifswalder Straße 4 dem aktuellen Engagement für Bürger- und Menschenrechte Raum bietet. Bürgerbewegungen arbeiten basisdemokratisch und dialogorientiert. Ihr Prinzip ist nicht die Rationalität der Verwertung, sondern die der Verständigung. Die Bündelung gesellschaftlicher Kompetenz, wie sie unter solidarischen Menschen entsteht, ist die wichtigste Kraft, die sie staatlicher oder privater Herrschaft entgegenstellen.

Die politische Unabhängigkeit des Hauses basiert auf der Arbeit und den finanziellen Beiträgen seiner Mieter. Dabei müssen einerseits die Schranken für die Nutzung unserer Räume so niedrig wie möglich gehalten werden, um vielen die Arbeit hier zu ermöglichen, andererseits aber müssen die Einnahmen den Erhalt des Hauses und die weitere Arbeit der Stiftung sichern.

Von Zeit zu Zeit gelingt es uns, einem selbst gesetzten Anspruch zu genügen: aus der Vernetzung von verschiedenen Gruppen und mit den „Freiräumen“ des Hauses neuen sozialen Bewegungen den Start zu erleichtern. So bei den Anti-Hartz-Protesten Ende 2002 und während der Montagsdemonstrationen in Ostdeutschland 2004. Voraussetzung dafür ist der lange Atem, den es braucht, um ein Haus zu unterhalten, das nicht die Reichen und Mächtigen auf seiner Seite hat.

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